Mein Zuhause
Bielefeld, oder auch von vielen "Liebefeld" genannt, ist mein Zuhause. Hier lebe ich seit über 20 Jahren, hier ist mein Sohn zur Welt gekommen und hier habe ich Familie und Freund*innen. Hier treffe ich mich regelmäßig zum Doppelkopfspielen und zum Einkaufen auf dem Wochenmarkt. Und ich mag es, in den zahlreichen Cafés einen guten Cappuccino zu trinken.
Bielefeld ist gleichzeitig urban und grün, groß und beschaulich, wirtschaftlich stark und kulturell bunt. Gerade diese Mischung macht die ehemalige Leineweberstadt am Teutoburger Wald für mich zu einer besonders l(i)ebenswerten Großstadt, denn mit gut 344.000 Einwohner*innen zählt Bielefeld zu den 20 größten Städten Deutschlands.
Als Teil von OstWestfalenLippe (OWL) gehört sie zu einer der stärksten deutschen Wirtschaftsregionen mit einem breiten Branchenmix. Neben weltweit bekannten Unternehmen, einem starken Mittelstand und zahlreichen Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen finden sich hier auch die europaweit größten Diakonischen Einrichtungen, die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und das Ev. Johanneswerk Bielefeld.
Dazu ist Bielefeld mit seinen mehr als 40.000 Studierenden ein bedeutender Hochschulstandort.
Mein Kiez – Mein Bezirk: Stauteiche
Mein Kiez ist der Bezirk Stauteiche. Für mich ist das ein Stadtteil mit Charakter, Kontrasten und großem Potenzial: urban und grün, lebendig und erholsam, sozial vielfältig und voller Zukunftschancen.
Der Bereich rund um die drei Stauteiche im Osten von Bielefeld-Mitte ist bekannt für seine ruhige, grüne Wohnlage. Hier prägen vor allem Ein- und Mehrfamilienhäuser das Bild – gepflegt, naturnah und gleichzeitig stadtnah. Die Nähe zum Luttergrünzug macht das Viertel besonders attraktiv für Familien, Ältere und alle, die Ruhe mit einer guten Anbindung verbinden möchten. Die fußläufige Nahversorgung und die gute Erreichbarkeit sorgen für eine hohe Lebensqualität im Alltag – und bieten viel Potenzial für eine klimagerechte Weiterentwicklung.
Hier kommt vieles zusammen: der Bielefelder Großmarkt, gewachsene Wohnquartiere und die naturnahen Stauteiche entlang der Lutter. Die geplante weitere Freilegung der Lutter ist aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt – für mehr Aufenthaltsqualität, Kühlung und Artenvielfalt mitten in der Stadt. Auch die Kleingartenvereine gehören für mich fest zu diesem Viertel – als grüne Rückzugsorte und Orte des nachbarschaftlichen Miteinanders. Und mit der Radrennbahn gibt es einen besonderen Ort mit langer Tradition und vielen Veranstaltungen.
Mit der Heeper Straße hat der Bezirk eine zentrale Versorgungsachse, die das Viertel prägt: mit Wohnhäusern, kleinen Läden, Praxen und Gastronomie – weniger verdichtet als die Innenstadt, aber lebendig und durchmischt. Zwischen den Querstraßen entsteht ein kleines Nahversorgungszentrum, das den Alltag im Quartier erleichtert. Für mich ist das eine Straße mit viel Potenzial – für mehr Aufenthaltsqualität, sichere Mobilität und kurze Wege im Wohngebiet.








